Linux Mint & Kinder Linux 3. Teil

Linux Mint

Linux Mint 8 Helena
Linux Mint 8 Helena

Meine Computer Biographie fing an, wie bei vielen: Homecomputer (C-64), Personal Computer (Intel 386), MS- Dos, Windows und so weiter. 2010 entschied ich mich Linux auszuprobieren und fing mit Linux Mint 8 Helena an.

Ich arbeitete auf alter Hardware, fand die meisten Problemlösungen auf ubuntuusers.de, und mit dem Wiki dieses Webportals einen guten Einstieg.

Es folgten Lucid Lynx (10.04), Natty Narwhale (11.04), Oneric Ocelot (11.10) und Precise Pengoline (12.04). Weil Ubuntu mit dem Desktop immer mehr Resourcen brauchte wechselte ich letzten Sommer zuerst auf den XFCE Desktop und dann auf Xubuntu 12.04.

Linux Mint Logo
Linux Mint Logo

Vor ein paar Tagen fiel mein Entscheid auf Linux Mint 13 Maya (12.04) mit dem XFCE Desktop zu wechseln. Dieser Wechsel ist auf meinem 15" Notebook erfolgt und wird bald auch auf meinem 11" Netbook nachvollzogen werden.

Mein Desktop mit Mint.
Mein Desktop mit Mint.

Ich testete Mint zuerst mit Qemu und merkte bald, dass Qemu seine Grenzen hat und keine 3D Unterstützung emulieren kann. So fand ich Virtual Box in welcher ich Linux Mint mit dem Cinnamon Desktop ausprobierte.
Was soll ich sagen, XFCE gefällt mir viel besser. Das Linux Mint Team hat auch das Thema mit den Farben und den Schriften sehr schön gestaltet. Der Lieferumfang ist bis auf die fehlende Benutzerverwaltung (von Gnome) fast perfekt.

Bis auf das Problem mit den alten XFDE Einstellungen von Xubuntu (http://community.linuxmint.com/tutorial/view/1261) erfolgte die Installation reibungslos.

Kinder Linux 3. Teil

Mein KidsLinux Desktop
Mein KidsLinux Desktop

Mit dem Umstieg bei der Virtualisierung auf Virtual Box stellte ich mir auch die Frage ob KidsLinux mit Qemu weiter betrieben werden soll.

Ein neues KidsLinux wurde mit der Virtual Box aufgesetzt, Linux Mint 13 Maya XFCE Desktop, 32bit Architektur. Diesmal habe ich die Auflösung nicht beschränkt, dafür wurden Elemente wie Befehlsknöpfe, Text, Mauszeiger, Fensterbalken etc. vergrössert.

Die Programme wurden die gleichen wie beim Vorgänger KidsLinux installiert. Mit dem Zusatz von Tux Kart, der Joystick läuft mit der Virtual Box.

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