Ich und die virtuelle Maschine

Es gibt Momente, da habe ich einfach den Wunsch etwas auszuprobieren. Dieses Mal warren es virtuelle Maschinen. Ich hatte so was noch nie ausprobiert. Nach der Lektüre Virtualisierung in Ubuntuusers wagte ich mich mit Qemu ans Werk.

 

Ich landete nach längerem herumprobieren beim VMM (Virtual Machine Manager) zur Verwaltung. Und nach mehreren Versuchen klappte es doch dann auch noch mit dem Einrichten einer zweiten virtuellen Maschine.

 

Ich fand auch heraus, dass ich ISO Dateien vom Windows legal herunterladen und installieren darf, auf Chip.de. (Zuvor versuchte ich auf irgendeine Geiss-Art die Recovery Partition meines Notebooks einzubinden.)

 

Einen Rückschlag musste ich jedoch hinnehmen: Auf dem Netbook ging die gleiche Art der Virtualisierung für Windows XP nicht. Zum einen wird KVM nicht geladen, zum anderen funktioniert das Einbinden des ISO vom XP nicht beim Booten.

 

Mein Fazit zur Virtualisierung: Cool! Ich kann die virtuelle Maschine im Hintergrund werkeln lassen ..

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